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Besuchungen des heiligsten Altars-Sakramentes und der seligsten Jungfrau Maria vom heil. Alphonsus M. von Liguori : mit Erlaubniß geistl. Obrigkeit ; mit bischöfl. Approbation
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heiligen Messe; und am besten wäre es sogar, wenn man es bei diesen Gelegenheiten dreimal thäte, zu Anfang nämlich, gegen die Hälfte und Es ist dies eine An am Schlusse derselben. dachtsübung, die viel segensreicher wirft, als Manche es glauben, und sich dabei doch so leicht vornehmen läßt. Die oben erwähnte fel. Jo­hanna vom Kreuz pflegte zu sagen, die geistige Communion könne man ja empfangen, ohne daß Jemand es wahrnehme, ohne nüchtern zu sein, ohne die Erlaubniß des Beichtvaters zu bedür­fen; zu jeder Stunde könne man ja communi­ciren, da mit einem Liebesacte alles vollbracht sei.