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Eingang zu diesem Büchlein, Trutznachtigall genannt.
Wenn Morgenrot sich zieret Mit zartem Rosenglanz. Und leise sich verlieret Der nächt'ge Sternentanz, Gleich lockt's mich, zu spazieren Im grünen Lorbeerwald, Wo herrlich muſizieren Die Sänger mannigfalt.
Die flügelreichen Scharen, Das Federvölklein zart, In süßem Schlag erfahren, Nicht Kunst noch Atem spart. Mit Schnäblein wohlgeschliffen Sie singen wunderfein, Frisch durch die Lüfte schiffen Die schönen Mütterlein.
Der grüne Wald ertönet
Von krausem Vogelsang, Mit Stauden stolz gekrönet Die Klüfte geben Klang; Die Bächlein, krumm geflochten, Auch stimmen lieblich ein Und rauschen, angefochten Von Steinlein, plätschernd drein.
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