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Allgemeine Lob. und Danklieder.
5. So oft hab ich in meinen| Chor, mein Lobgefang zu Tagen mit Freud und Dank dir empor. es schon verspührt, wie du mich unter allen Plagen, zwar wunderbar, doch gut geführt; Bey jeder drohen. den Gefahr ward ich stets deiner Hülf gewahr.
6. Wie sollt ich denn nicht voller Freuden beständig dei, nen Ruhm erhöhn. Wie sollt ich, auch im tiefsten Leiden, nicht freudig trauend auf dich sehn? Und fiele selbst der Himmel ein, so wirst du mein Beschirmer seyn.
7. Drum reiß ich aus des Kummers Höhle mein sorgen. des Gemüthe los, und ru. fe mit erfreuter Seele: Wie gut bist du mein Gott, wie groß! Du leitest mich nach deinem Rath, der nur mein Heil beschloffen hat.
8. Von deiner Güte will ich fingen, so lange sich die Zunge regt, dir will ich Dant und Ehre bringen, so lange sich mein Herz bewegt, und wenn mein Mund nicht sprechen kann, so halt ich noch mit Seufzen an.
9. Hier kann ich schwa: ches Lob nur geben, nimm es, mein Gott, in Gnaden an, bis ich in einem bessern Leben dich würdiger erheben kann; Da steiget mit der Engel
Mel. Nro. 1,
Mein Herz ermuntre tc.
12. Dir, milder Geber aller Gaben, Herr, dir gebühret Ruhm und Dank Du hörst das Schreyn der jungen Raben, so wie der Lerche Lobgefang. O nei. ge jetzt dein Ohr zu Du förderst Dank, ich danke dir.
mie
2. Die kleinste deiner Kres aturen macht deine Weisheit offenbar. Man siehet deiner Gute Spuren, und deine Macht von Jahr zu Jahr. Ein jedes Gråschen lehret mich: Wie groß ist Gott! wie klein bin ich!
3. Du forgst nach treuer Vater Weise für alle Werke deiner Hand; Du Herr, giebst allem Fleische Speise, beschirmst und fegnest jes des Land; Du liebest unvers ånderlich, der Bösen selbst er. barmst du dich.
4. Der Erdkreis ist von deiner Güte, von deiner Weisheit ist er voll. Herr unterweise mein Gemüthe, wie ich dich würdig loben. soll. Gieb, daß mein Herz dich freudig liebt, dich, der mir so viel Gutes giebt.
5. Das Saamforn wird in. deinem Namen auf Hoffnung in


