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Allgemeine Lob und Danklieder.
S
mein Gott! empor, und Gnade war mir nah.
6. Oft, wann nach Troft die Seele rang, und Trost mich Armen Aloh, rief ich voll Sehnsucht: Herr, wie lang? Und wurde wieder frob. con
7. Du halfft und hilfft noch immer zu, denn du bist fromm und gut. Aus der Versuchung rettest du, und giebst zur Tugend Muth.
8. Herr, für die Leiden dane ich dir, dadurch du mich geübt, und für die Freuden, welche mir dein milder Seegen giebt.
9. Dir dank ich, Herr, daß die Natur mich nährt und mich erfreut. Ich schmeck in jeder Kreatur, Gott, deis ne Freundlichkeit.
IO. Ich danke dir für deinen Sohn, der für mich Sünder starb, und der zu deinem Gnadenthron den Zus gang mir erwarb.
11. Lobt Gott in seinem Heiligthum! Erheb ihn, Volt des Herrn! Die Erd ist voll von seinem Ruhm, er hilft und rettet gern.
deinen Gott, was er ar dir gethan. Verehr und halte fein Gebot, und bet ihm ewig an.
12. Er hilft und läßt die Traurigkeit bald vor uns übergehn; Will uns, nach kurzer Prüfungszeit, zu ew's gem Glück erhöhn.
Mel. Die vorige.
dem Herrscher aller Welt; IO. Auf, Christen, brin get Preis und Ehr Dem Mächtigen, der Erd und Meer, und alle Hims mel hält.
chem Schall Gott, unserm 2. Frohlockt mit jubelrei, höchsten Gut, der groffe Wunder überall auch an uns Menschen thut.
Kindheit an hat er uns un3. Von unsrer farten terstüßt, er, der allein uns helfen kann, und gern uns hilft, und schützt.
4. Aus seiner Fülle neh. men wir noch immer, was uns nährt 1 und was der bangen Seele hier Zufrieden, heit gewährt.
s. Er streut auf dieses Lebens Pfad viel Freuden um uns her. Die Noth, wo mit sein weiffer Rath uns prüft, erleichtert er.
6. Er trägt nach gut'ger Våter Art uns Schwache mit Geduld; Er züchtigt wohl, doch nie zu hart, und schenkt uns gern die Schuld. 7. Er weckt uns das Ges
13. Bergiß nicht, Seele, I wiffen auf, ruft uns zur
Besa


