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Nun
un fühle ich wieder, daß ich lebe: die Nacht ist vorüber; ich erwachte. Ich will also den ersten meiner Gedanken zu Dir, Allgütiger! erheben, Der Du mir das Leben gabst, und für mich wachtest, als ich schlief.- O wie gut mußt Du sein, Der Du Sorge trägst für das geringste Deiner Geschöpfe! Gut mußt Du sein, und dieser Gedanken soll nie aus meinem Herzen kommen, daß Du gut biſt. Wie tröstend ist er für mich! mit welcher Wonne sehe ich nun wieder diese Welt! Alles erinnert mich Deiner Güte, Alles Deines Wohlwollens.
Am Morgen. ic ng and
Ich bin Dein Geschöpf; bin ein Staub, aber belebt durch Deine Allmacht; ich fühle ein Herz in mir, das empfindet; eine Seele, die den Eindrücken des Zutrauens und der Liebe sich öffnet:
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