BRETTO UNAODUCXCOMMUN
6204+ HIREIK20
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Gottes Wesen.g
Wie manchen schweren Unglücks-| Das ihn vor uns verhüllet, lauf Ihn fassen alle Himmel nicht, Wie weit er sie erfüllet.
Hat er zum Heil gekehrt!
13. Er hat noch niemals was Er bleibet ewig, wie er war, Verborgen und auch offenbar In seiner Werke Wundern.
versehn
In seinem Regiment;
Nein, was er thut und läßt geschehn,
Das nimmt ein gutes End'.
14. Ei nun, ſo laß ihn ferner thun
Und red' ihm nicht darein,
So wirst du hier in Frieden ruhn Und er umfaßt mit ſeiner Hand Und ewig fröhlich ſein. Die Erde sammt dem Himmel.
Paul Gerhardt.
22.
Mel.: Es ist das Heil uns kommen zc. 1. Der Herr ist Gott und keiner mehr,
er,
Frohlockt ihm, alle Frommen! Wer ist ihm gleich, wer ist wie So herrlich, so vollkommen? DerHerr ist groß, sein Nam' ist groß, Unendlich ist und grenzenlos Der Herr in seiner Größe.
2. Ihn trifft kein Wechsel flücht'ger Zeit
In seines Himmels Höhen, Und seine Größ' und Herrlichkeit Wird ewiglich bestehen. Wir Menschen sind von gestern her; Eh' noch die Erde ward, war er, War, eh' die Himmel waren.
4. Wir sind allein durch seine Kraft
Das, was wir sind und werden; Er kennet alles, was er schafft Im Himmel und auf Erden. Bei ihm ist Weisheit und Verstand,
3. Des Ew'gen Thron umgiebt ein Licht,
5. Ist er nicht nah, ist er nicht fern?
Weiß er nicht alle Wege? Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn Ein Mensch verbergen möge? Hüllt keine Schatten um euch her: Gedanken selbst erkennet er, Eh' wir noch Worte finden.
6. Wer schüßt den Weltbau ohne dich,
O Herr, vor seinem Falle? Allgegenwärtig breitet sich Dein Walten über alle. Du bist voll Freundlichkeit und Huld, Barmherzig, gnädig, voll Geduld, Ein Vater, ein Verschoner.
7. Nur dir gebühret Lob und Dank,
Dir Majestät und Ehre. Kommt, bringt ihm euren Lobgesang,


