Anhang.
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3. Du gibst Sonnenschein und Regen, Du verschaffit durch deinen Segen, Daß die Ernte wohl gedeiht, Bei der Felder Fruchtbarkeit. Höre 2c.
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4. Wenn Heuschrecken sich so mehren, Daß sie unsre Frucht verzehren, So geschieht's nach deinem Rath Wegen unsrer Missethat. Höre 2c.
5. Wenn bei vielen Regengüssen Saat und Frucht ver= derben müssen, So hat's deine Hand gethan, Unfre Sünd' ist Schuld daran. Höre 2c.
6. Wenn in heißen Sommertagen Schlossen Alles niederschlagen, Was im Feld und Garten grünt, Haben wir es wohl verdient. Höre 2c.
7. Wenn bei Blig und Ungewittern Wir am ganzen Leibe zittern, So wird deine starke Hand, Uns, den Sündern, recht bekannt. Höre 2c.
8. Du gabst dem Aegyptenlande, Als sich Joseph dort befande, Sieben Jahre Fruchtbarkeit Und darauf kam theure Zeit. Höre 2c.
9. In des Königs Achab Tagen Schlugit du Israel mit Plagen, Daß die Erde steinern war Drei und noch ein halbes Jahr. Höre 2c.
10. Auch fein Regen kam geflossen, Denn der Himmel war verschlossen, Weil die Menschen ohne Scheu Trieben die Abgötterei. Höre 2c.
11. Ihre Buße brachte Segen, Du gabst ihnen wieder Regen, Du verziehst die Missethat, Als Elias für sie bat. Höre 2c.
12. Laß uns auch Erbarmung finden, Wenn du wegen unfrer Sünden In den Zorn gerathen bist Und das Wetter schädlich ist. Höre 2c.
13. Du gabst wunderbarer Weise Dem Elias seine Speise, Da indessen alles Land Harte Hungersnoth empfand. Höre 2c.
14. Du wirst immer für uns sorgen, So wie heute jeden Morgen, Drum ist uns're Zuversicht Jederzeit auf dich ge= richt't. Höre 2c.
15. Voll vom heiligen Vertrauen Wollen wir die Felder bauen. Deffne deine Wunderhand Ueber unser Vaterland. Höre 2c.
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