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Anhang.
dir anvertrau' Im Wachen und im Schlafen. Sanct Joseph, dich Bitt', hilf mir kräftiglich! Mein Engel, schüße mich Wider der Feinde Waffen. sutim usl
320. Heb an, mein lieber Ackersmann, Schlag deine Hand zur Arbeit an Im Namen Gott's, des Herren. Brauch dich redlich, Gott vertraue, Fleißig baue, Dich zu nähren, Gott wird Glück dazu bescheeren. Ntu
2. Seit dem Adam nach seiner Sünd' Das Paradies ward aufgekünd't, Und angekünd't das Leide, Bringt die Erd' hie Diestel, Dörner, Keine Körner Noch Getreide, Wann ich sie nicht bearbeite.
3. Doch gibt bei unsrer Mübsamkeit Ter Herr auch viel' Ergöglichkeit, Die wir vor Andern haben, Als Frucht, Viehzucht, Obst und Kräuter, Und noch weiter Andere Gaben, mit denselben uns zu laben.
4. Ich seh' meine Kinder stark und frisch Wie Delzweig' steh'n um meinen Tisch, Die mir ein' Hoffnung geben, Daß ich künftig an thr'r Jugend Ehr' und Tugend Werd' erleben, Und auch Trost von ihn'n erheben. prin in
5. Es ist ein Wucher ohne Sünd', So man was aus der Erd' gewinnt, Der mich zum Bauen aufmuntert. Nur ein Körnlein, so man säet, Wann's aufgehet, Bringt oft hundert, Daß man sich darob verwundert.in
6. Mit Lust seb' ich zur Frühlingszeit, Wie fammt den Bäumen das Getreid' In voller Blüthe stebet, Bordringt, Aehr'n bringt, so die linde Luft und Winde Fein durchgehen, Und es hin und wieder wehen.
7. Wann nun die Früchte zeitig werd'n Und d'rauf angeht die liebe Aerut' 3u bohen Sommerszeiten; Schick' ich fröblich meine Schnitter Hin und wieder, Einzuschneiden; Fübr' meine Garben beim mit Freuden.
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8. Im Herbst, wann's Obstwerk zeitig ist, und man voin Stock die Trauben lies't, Mein'n Theil ich auch genieße; Häufig brech' ich von den Bäumen Aepfel, Pflaumen, Birn'n und Nüsse, Und meine Lust an felben büße.
9. Im Winter, wann der Schnee einfällt, Und uns der Nord bringt Frost und Kält', 3u Haus wir uns erlaben; Bei den Ofen wir uns seßen Und ergößen Mit den Gaben, So wir von der Arbeit haben.
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