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Gottes Wesen.
Na- men sein; Her- ze mein.
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Nun lob', mein' Seel', den Herren, Was in mir ist, den Sein' Wohl- that will er mehren, Ver- giß es nicht, o
Hans Kugelmann. 1540.
Er hat dein' Sünd' ver- ge
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ben, Heilt
dei- ne Schwach- heit groß, Be- schirmt dein ar- mes Le- ben, Nimmt
Leiden- den im Reich. 2. Er hat uns wissen lassen Sein heilig Recht und sein Gericht. Sein' Güt' ist ohne Maßen, Es mangelt an Erbarmung nicht. Den Zorn läßt er wohl fahren, Straft nicht nach unsrer Schuld, Läßt Gnade uns erfahren, Zeigt Blöden seine Huld. Sein' Güt' ist hoch erhaben Ob dem, so fürchtet ihn. So fern der Ost vom Abend, Ist unsre Sünd' dahin.
3. Wie Väter sich erbarmen, Wenn ihre schwachen Kinder schrein, So thut der Herr uns Armen, Wenn wir ihn fürchten findlich rein. Er kennet unsre Schwäche, Er weiß, wir sind nur Staub,
dich in sei- nen Schooß, Mit Trost dich ü- ber- schüt- tet, Ver
jüngt, dem Ad- ler gleich. Der Herr schafft Recht, be= hü= tet Die
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Wie Gras auf dürrer Fläche, Ein' Blum' und fallend Laub; Der Wind nur drüber wehet, So ist es nimmer da: Also der Mensch vergehet, Sein End' ist stets ihm nah!
4. Nur Gottes Gnad' alleine Bleibt stät und fest in Ewigkeit Bei seines Sohns Gemeine, Die steht in seiner Furcht bereit. Sein Bund ist nicht veraltet, Er herrscht im Himmelreich. Ihr starken Engel, waltet Des Lobs und dient zugleich Dem großen Herrn zu Ehren Und treibt sein heilig Wort; Mein Geist soll auch vermehren Sein Lob an jedem Ort.
Gramann.


