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W underbarer König,
Herrscher von uns allen,
Lob und Dank.
7.
Nach eigener Melodie.
Laß dir unser Lob gefallen! Deine Vatergüte Hast du lassen fließen,
Ob wir schon dich oft verließen.
Hilf uns noch,
Stärk uns doch,
Laß die Zungen singen, Laß die Stimmen klingen!
2. Himmel, lobe prächtig Deines Schöpfers Stärke, Mehr als aller Menschen Werke! Preise deinen Schöpfer, Sonne, deren Strahlen Diese Welt so herrlich malen! Mond und Stern, Lobt den Herrn!
Ihr der Allmacht Werke, Rühmet seine Stärke!
Sei Lob und Ehr dem höchſten
Gut,
Dem Vater aller Güte, Dem Gott, der alle Wunder thut, Dem Gott, der mein Gemüte Mit seinem reichen Trost erfüllt, Dem Gott, der allen Jammer stillt: Gebt unserm Gott die Ehre!
3. O du meine Seele, Singe fröhlich, singe,
Singe deine Glaubenslieder! Was den Odem holet, Jauchze, preise, klinge; iam man Wirf dich in den Staub darnieder! Er ist Gott
2. Es danket dir des Himmels Heer,
O Herrscher aller Thronen, Und die in Lüften, Land und Meer In deinem Schatten wohnen, Die preisen deine Schöpfermacht,
Zebaoth;
Er nur ist zu loben Hier und ewig droben.
4. Halleluja bringe, Wer den Herren fennet, Wer den Herren Jesum liebet. Halleluja singe,
Wer da Christum nennet, Sich von Herzen ihm ergiebet. Owohl dir!
Glaube mir:
8.
Mel. Mein Herzens- Jesu, meine Lust.
Endlich wirst du droben Ohne Sünd ihn loben!
Joach. Neander 1650-1680.
Die alles hat so wohl bedacht: Gebt unserm Gott die Ehre!
3. Was unser Gott geschaffen hat, Das will er auch erhalten, Darüber will er früh und spat In seinem ganzen Königreich Mit seiner Gnade walten. Ist alles recht und alles gleich: Gebt unserm Gott die Ehre!
4. Ich rief zum Herrn in meiner Not:
Ach Gott, vernimm mein Schreien! Da half mein Helfer mir vom Tod Und ließ mir Trost gedeihen.


