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Gesangbuch für die protestantische Kirche des Königreichs Bayern : [nebst] Anhang von Gebeten
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Allgemeine Lobgesänge.

2. Es banket dir des him. mels Heer, Beherrscher aller Thronen. Und die, die in der Luft, im Meer und auf der Erde wohnen, die preisen dei ne Schöpfermacht, die uns und sie hervorgebracht. Gebt unserm Gott die Ehre!

3. Was unser Gott erschaf­fen hat, das will er auch erhal­ten, darüber will er früh und spat mit seiner Gnade walten. In seinem ganzen Königreich ist Alles recht und Alles gleich; gebt unserm Gott die Ehre!

4. Ich rief zum Herrn in meiner Noth: Ach, Gott, ver­nimm mein Weinen! da half

Mel. Ich dank' dir schon durch ze.

ber Helfer mir vom Tod, und 34. Singt unferm Gott

ließ mir Trost erscheinen: D'rum dank', o Gott, d'rum dank' ich dir; ach, danket alle Gott mit mir! Gebt unserm Gott die Ehre!

ein neues Lied! Er ist der Gott der Stärke; die ganze Welt ist sein Gebiet, und groß sind seine Werke.

5. Der Herr ist noch und nimmer nicht von seinem Volk geschieden; er bleibet ihre Zu­versicht, ihr Segen, Heil und Frieden. Mit Mutterhånden leitet er die Seinen allzeit hin und her. Gebt unserm Gott die Ehre!

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7. Ihr, die ihr Christi Nas men nennt, gebt unserm Gott die Ehre! Ihr, die ihr Got­tes Macht bekennt, gebt un serm Gott die Ehre! Die fals schen Gößen macht zu Spott! Der Herr ist Gott! Der Herr ist Gott! Gebt unserm Gott die Ehre!

8. So kommt, laßt vor sein Angesicht auch uns mit Ehr. furcht dringen! bezahlet die ges lobte Pflicht, und laßt uns fröhlich fingen: der Herr hat Alles wohl bedacht, und Alles, Alles recht gemacht! Gebt unserm Gott die Ehre!

6. Ich will dich all mein Les ben lang, o Gott von nun an ehren: man soll, Gott, deinen Lobgesang an allen Orten hd, ren. Mein ganzes Herz ermuns tre fich; mein Leib und Geist ers freue sich. Gebt unserm Gott die Ehre!

ist sein Kleid, und was er 2. Der Herr ist groß! Licht wählt, das Beste; und Wahr­heit und Gerechtigkeit sind sei­nes Thrones Feste.

will und spricht's, so sind und 3. Er herrscht als Gott; er leben Welten; sie fallen wie der in ihr Nichts auf seines Mundes Schelten.

4. Wer ist dir gleich, Herr aller Welt? Dich Gütigen und Weisen, der Alles wunderbar erhält, dich sollten wir nicht preisen?

5. Du kennest ja, was ist und war im Himmel und auf