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Gott
Mel. Herzliebster Jesu
37 Bott ott ist die Liebe!
Gott kann nur beglücken! Dieß ruft uns Alles zu, wohin wir blicken. Sei blau der Himmel, sei er schwarz und trübe: Gott ist die Liebe!
2. Gott ist der Menschen Vater, und ich fände, selbst wenn ich an dem Saum der Erde stände, selbst wenn ich in die tiefste Gruft mich grübe, dich, Gott der Liebe!
3. So sei es denn mein höchstes Zeil auf Erden, dir, Geist der Liebe, ähnlich hier zu werden; der heißeste, der erste meiner Triebe sei Menschenliebe!
3. Dein Auge schaut auf ihn herab, so geht er nicht verloren; nicht für die Welt, nicht für das Grab ist er allein geboren. Die Welt vergeht mit ihrer Lust; der du den Willen Gottes thust, dein Glück soll ewig dauern.
4. Wann ich erwache, denk ich dein, und wann ich schlafen gehe; denn du, mein Vater, kannst verleihn. um was ich kindlich flehe. Drum seufz ich tindlich stets zu dir: Herr, was mir nüßet, schenke mir um deiner Güte willen!
Tel. Herr, wir singen
39 Huldigt Gott, ihr
Mel. Es ist das Heil uns
Der Gott des Himmels ist
38 Wie viele Freuden die Liebe! Er ists in alle
dant ich dir, die du mir, Herr, verliehen; und wie viel Sünden haft du mir aus Gnaden schon verziehen! D Gott, voll Langmuth und Geduld! noch täglich häuf ich meine Schuld, und deine Liebe währet.
Ewigkeit! O wo kann ich Worte finden, den Ruhm der Liebe zu verkünden, die ewig segnet und erfreut? Wer bin ich, Herr, vor dir? Nur stammeln kann ich hier: Liebe! Liebe! Kein Mensch ermißt, wie gut du bist; ja selbst der Engel faßt es nicht.
2. Bedenk ich Schöpfer, deine Macht, blick ich in 2. Wundervoll sind deine jene Ferne und überseh des Werke. Ich sehe Weisheit, Himmels Pracht und Sonne, Macht und Stärke, und Mond und Sterne, so bet meine Seele beuget sich. ich dich voll Ehrfurcht an. Aber deine Liebe thronet Was ist der Mensch, ruf da auch, wo Macht und ich alsdann, daß du dich Weisheit wohnet; ich seh sein erbarmest! es und erhebe mich. Was Univ.- Bibl. ifts, Giessen


