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Erste Abtheilung.
erschafft: Nur was du willst, Daß, wo ich bin, nur dich, 0 Denn du bist gut und weife herr! Mein berz zur zuflucht Dis lebre mich, Damit ich wähle: Daß ich dein beilig Dich Für alles, was du willst auge scheu, Und dir zu die und schaffest, preise.
nen eifrig fep.
4. Allgegenwart Gottes. Mel. Wohl dem der sich auf.
7. Laß überall gewissenhaft Nach deinem mert mich ban.
30.ie bist du, höchster!
dein! Und stärke mich denn von uns fern; Du auch mit fraft, Bortir getrof wirkst an allen enden. Wo ich zu wandein. Herr! Du bist um nur bin, herr aller berrn! Bin mich, o! verleib, Daß dis ich in deinen bånden. Durch mir troft und warnung sep. dich nur leb und athme ich, M. Dreieinigkeit der gottheit Dan deine rechte füzet mic. 31. grofer gott, der alle 2. Was ich gedenke, weisfeft Ding erfüllet, Vor
du; Du prüfest meine feele deffenblik feindunkeluneverDu stehst es, wenn ich gutes bullet; Wohin soll ich vor dei tbu; Du siebst es, wenn ich nem anblif gebn? Und wobin feble. Nichts, nichts fan dei- fliebnvon dir, berr, ungejebn? nemaug entfliehn; Und nichts mich deiner hand entziehn.
2. Konat ich auch schnell mich zu den wolfen fdwin.
3 Wenn ich in stiller ein- gen, und wieder schnell bis famkeit Mein ber; an dich er in die tiefe dringen; So gebe, Und, über deiner bulder breite mich doch deine hand freut, Lobfingend dich erbe auch da; Denn wo ich bin, be; So borst du es und da bist du, berr! mir nab! ftebst mir bep; Daß ich dir immer treuer icy.
3. Dein auge sieht, was nacht und abgrund defen, Gi 4. Du merkst es, wenn des fan sich nichtsvor deinemlicht berzens rath Verkehrte wege versteken; Du kennst genau wablet. Und bleibt auch eine das innre der naturDer gan böle tbat Vor aller welt ver- en welt und jeder kreatur. behlet; So weist du sie und 4. Kein falscher gott, ant zudriaft mic, 3u meiner falschem wahn verehret, Hat beßrung váterlich. lie fein volk das fünftige ge
5. Du boreft meinen feuf- lehret. Du aber weist, was jern zu, Daß bülfe mir erfcheis fünftig wird geschehn, Unt ne. Voll mitleid, vater, záhleft läßt auch uns in deinem du Die thránen, die ich weine. wort es febn. Du siebst und wageft mei- 5. Du weist und börst, wab nen schmerz, Und stärkst mit deine Finder heten, Du sieh Deinem troft mein berz. menn sie im stillen vor did
6. O druck, allgegenwärti- treten. Noch eb ihr mund ger! Dis tief in meine seele; ldir ihren Fummer fagt, Ver nimm


