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mehr, als die reichen Opfer, welche die damit prahlenden Pharisäer in den Opferkasten legten.
Seine Gedanken, Worte und Werke Gott auf= opfern, ist nichts anders, als das kräftige Vorhaben, immer so zu denken, so zu reden und zu handeln, wie es Gott wohlgefällt, und weil er es so haben will. Was sündhaft und thöricht ist, kann man Gott nicht aufopfern.- Alles mit den Verdiensten Jefu vereis nigen heißt: Alles fo thun wollen, wie es Jesus gethan hat, aus Gehorsam und Liebe gegen Gott. Dann geschieht es im Namen Jesu. Daran soll dich das Kreuzzeichen erinnern, mit welchem fromme Christen gern ihre Arbeit anfangen. Du zeigest dadurch, daß du ein Christ seyn, und thun willst, was sich für einen Christen geziemt.
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Aufmunternde Gedanken bey der Arbeit.
,, Wie gut ists, daß ich gesund und stark bin, um arbeiten zu können, und mein Brot zu verdienen. Gott! wie kann ich dir genug dafür danken. Wie gern wollten so viele arme Kranke und Elende arbeiten, sich anstrengen und schwißen! Wie glücklich bin ich gegen sie.
Gott! du willst, daß ich arbeiten soll, dazu hast du mir Glieder und Kräfte gegeben. Das ist mein Tagwerk, das du mir auflegst. Dir diene


