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liges göttliches Kind und zugleich das auf dasselbe wartende so schwere Leiden betrach tetest! O wie gut ist Gott mit uns, daß Er uns die fünftigen Schicksale unseres Le bens, und die Zeit und Art unseres Todes nicht voraussehen läßt!- Wie Mancher wür de augenblicklich umsinken, wenigstens sein Leben lang nicht mehr ruhig, noch weniger fröhlich sein können, wenn er wüßte, was ihm bevorstehe! Indessen wie oft plagt uns die Sorge eben für diese ungewisse Zu funst? Wie viele trübe Tage, ja oft schlaf lose Nächte, verursachet den Eltern der Ge danke: Was werden doch meine Kinder noch erleben müssen! Allein was nüßet uns wohl diese überflüssige, unzeitige Sorge wegen Din ge, die wir doch nicht ändern können? Was nüßet sie uns, die wir uns doch um feine Was Spanne länger machen können?- als sollen, was können wir besseres thun, uns und alle unsere, und unserer Angehöri gen Sorgen Dir, o Mutter! in den School legen? Was besseres, als Alles Dir und Dei nem Sohne mit Ruhe und Ergebenheit überlassen? Was besseres, als denken und hoffen: Der, der uns das Leiden zuschickt, wird uns auch immer die nöthige Kraft und
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