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den Gaben, die Gott mir zugetheilt, mich begnügen! Aber, ach! je mehr ich habe, desto mehr will ich. Daß so Viele, die doch vor Gott viel besser sind, als ich, nicht einmal so viel haben, daran denke ich gar nicht.- Und in den Widerwärtigkeiten schaue ich immer nur auf die Ruthe, die mich trifft, nicht auf die Hand, welche damit, immer nur zu meinem Heile, schlägt. Daß ohne Wissen und Willen oder Zulassung Gottes kein Spaß vom Dache fällt, kein Haar auf meinem Haupte gekrümmet wird; dieß laffe ich mir wohl selten einfallen. So laß mich diese und dergleichen Wahrheiten, die uns Dein göttlicher Sohn gelehret hat, doch nie mehr vergessen! So oft ich Dein Bildniß sehe, oder auch nur Deinen heiligsten Namen höre, will ich mich immer daran Dankbar will ich von der Hand Gottes das Gute und das Üble, wie Du, annehmen, damit ich auch in allen Vorfällen dieses veränderlichen Lebens so vergnügt und zufrieden, wie Du, sein und bleiben könne.
erinnern.
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Leicht ist's im Glücke Gott ergeben sein, Doch auch im Unglück sich des Herrn freu'n Ist groß; dieß kann der wahre Christ allein. 2**


