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Dal
in
Gemahlin eines armen Zimmermannes, ihrem langen Witwenstande gefallen lassen Doch wußte sie, und vergaß es niemals daß Gott der Herr über Alles Nieman den etwas schuldig ist, aber Jedem gibt, so viel er will. Sie war daher immer dank bar auch für das Wenige, und zwar um so mehr, wenn sie manchmal Andere sah, die noch weniger hatten.- So vergaß sie auch in allen ihren Leiden die Hand nie, die al lein schlagen und heilen, tödten und lebendig machen kann. Versichert, daß der allweise und allgütige Vater im Himmel Seinen lie ben Kindern auf der Erde nie mehr auflege, als jeder tragen kann, und daß Seine Gna de immer unser Bedürfniß übersteige; verließ sie sich immer auf ihn; erhielt auch immer um so mehr Stärke und Kraft von oben herab, je mehr der Drang und die Schwere des Leidens zunahm. Kurz sie suchte und verlangte nur Gott, und war allzeit mit Ihm zufrieden
Anmuthung.
Oliebste Mutter! möchte ich doch auc wie Du beschaffen sein! möchte ich doch mit


