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ten zeitlichen Glücksstande in die äußerste Armuth und Verachtung herabgesunken. Die Ehre, das Glück, die Güter dieser Welt waren nie der Antheil Maria auf dieser Erde. Ihr Schatz war in dem Himmel, war Der, Der endlich von dem Himmel herabgestiegen, und ihr Sohn geworden ist. War denn aber dieser, der Schöpfer Himmels und der Erde, nicht ohne Vergleich mehr werth, als alle Seine Geschöpfe? Wie besorgt war sie für Ihn; und wie oft stand sie in Gefahr, unter so vielen Nachstellungen Seiner Feinde Ihn zu verlieren; und wie schmerzlich muß einer solchen Mutter der Verlust eines solchen Sohnes gefallen sein!- Wir bewundern den Job, wenn wir hören, daß er noch in seinem äußersten Elende, nackt und bloß, nur bedeckt mit Geschwüren und Wunden, Gott gepriesen, Ihm gedanket habe. So zugerichtet war Job doch nicht, wie da der Sohn Mariä auf ihrem jungfräulichen Mutterschooße liegt. Und was thut Maria in der Zeit dieses ihres höchsten Leidens? Heiße aber stille Thränen drängen sich über ihre blaßrothen Wangen herab; starr ist ihr Blick gen Himmel gerichtet; ihr Angesicht, wenn wir es recht betrachten wol
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