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Christi Geburt.
dein selbsteignes Herzeleid. Das| gangen, Stillt das sehnliche will ich dir nicht wehren. Verlangen, Bricht den Kopf der alten Schlangen Und zerstört der Höllen Reich.
8. Eins aber, hoff ich, wirst du mir, Mein Heiland, nicht versagen, Daß ich dich möge für und für Ja, bei und an mir tragen. So laß mich doch dein Kripplein sein; Komm, komm und lege bei mir ein Dich und all deine Freuden!
9. Zwar sollt ich denken, wie gering Ich dich bewirthen werde; Du bist der Schöpfer aller Ding, Ich bin nur Staub und Erde; Doch bist du ein so lieber Gast, Daß du noch nie verschmähet hast Den, der dich gerne fiehet.
Paul Gerhardt.
Mel. Den die Hirten lobten fehre. 53. K Chriſtuu ehren,
Herz und Sinnen zu ihm kehren, Singet fröhlich, laßt euch hören, Werthes Volk der Christenheit!
2. Sünd und Hölle mag sich grämen, Tod und Teufel mag sich schämen; Wir, die unser Heil annehmen, Werfen allen Kummer hin.
6. Unser Kerker, da wir saßen, Und mit Sorgen ohne Maßen Uns das Herze schier zerfraßen, Ist entzwei, und wir sind frei.
7. D gebenedeite Stunde, Da wir das von Herzensgrunde Glauben und mit unserm Munde Danken dir, o Jesu Christ. 8.
Schönstes Kindlein in dem Stalle, Sei uns freundlich, bring uns alle Dahin, da mit süßem Schalle Dich der Engel Heer erhöht. Paul Gerhardt.
Mel. Vom Himmel hoch, da komm 2c.
54. Shtetet fich dar! Die schwarze Nacht wird
hell und klar; Ein großes Licht bricht dort herein, Ihm weichet aller Sterne Schein.
2. Es ist ein rechtes Wunderlicht Und gar die alte Sonne nicht, Weils wider die Natur die Nacht zu einem hellen Tage macht.
3. Sehet, was hat Gott ge- 3. O, schauet hin! Des Himgeben! Seinen Sohn zum ew- mels Heer, Das bringt uns jetzt gen Leben. Dieser kann und will die Freudenmähr, Wie sich nununs heben Aus dem Leid ins mehr hab eingestellt Zu BethHimmels Freud. lehem das Heil der Welt.
4. Seine Seel ist uns gewogen; Lieb und Gunst hat ihn gezogen, Uns, die Satands betrogen, zu besuchen aus der Höh.
5. Jakobs Stern ist aufge
4. Gütigkeit! Was lange Jahr Sich hat der frommen Väter Schaar Gewünscht und sehnlich oft begehrt, Deß werden wir von Gott gewährt.


