Weihnachten.
12. Süßes Heil, laß dich umfangen; Laß mich dir, Meine Bier, Unverrückt anhangen. Du bist meines Lebens Leben; Nun kann ich mich durch dich Wohl zufrieden geben.
13. Meine Schuld kann mich nicht drücken, Denn du hast Meine Last All auf deinem Rüfken. Kein Fleck ist an mir zu finden; Ich bin gar Rein und tlar Aller meiner Sünden.
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auch anders sein? Wie könnt ich dich, mein Herzelein, Aus meinem Herzen lassen?
3. Da ich noch nicht geboren war, Da bist du mir geboren Und hast mich dir zu eigen gar, Eh ich dich kannt, erforen. Eh ich durch deine Hand gemacht, Da hat dein Herze schon bedacht, Wie du mein wolltest werden.
4. Sch lag in tiefer Todesnacht: Duwurdest meine Sonne,
14. Ich bin rein um deinet- Die Sonne, die mir zugebracht willen; Du giebst gnug Ehr und Licht, Leben, Freud und WonSchmuck, Mich drin einzuhüllen. ne. Sonne, die das werthe Ich will dich ins Herze schließen; Licht Des Glaubens in mir Zu= mein Ruhm, Edle Blum, Laß gericht, Wie schön sind deine dich recht genießen. Strahlen!
15. Ich will dich mit Fleiß bewahren, Ich will dir Leben hier, Dir will ich abfahren. Mit dir will ich endlich schweben Voller Freud Ohne Zeit Dort im andern Leben.
Paul Gerhardt, geb. 1606, ft. 1676.
Mel. Es ist gewißlich an der Zeit.
52. Jid steh an deiner
Krippen hier,
Jesu, du mein Leben; Ich stehe, bring und schenke dir, Was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Muth; nimm Alles hin Und laß dirs wohlgefallen.
2. Du hast mit deiner Lieb erfüllt Mein Adern und Geblüte; Dein schöner Glanz, dein süßes Bild Liegt mir stets im Gemüthe. Und wie mag es
5. Wenn oft mein Herz vor Kummer weint Und keinen Trost kann finden, Rufst du mir zu: Ich bin dein Freund, Ich tilge deine Sünden. Was trauerst du, mein Fleisch und Bein? Dit sollst ja guter Dinge sein, Ich zahle deine Schulden.
6. Ich sehe dich mit Freuden an Und kann mich nicht satt sehen; Und weil ich nun nicht weiter kann, So bleib ich sin nend stehen. D, daß mein Sinn ein Abgrund wär Und meine Seel ein weites Meer, Daß ich dich möchte fassen!
7. Du fragst zwar nicht nach Lust der Welt, Noch nach des Leibes Freuden; Du hast dich bei uns eingestellt, An unsrer Stätt zu leiden; Suchst meiner Seelen Trost und Freud Durch
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