Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke.
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ochheilige Dreieinig-| Eins mit dir sein, daß ich mit feit, Die du so süß dir Auch dort sei in der Herrund milde Mich hast geschaffen lichkeit, heiligste Dreieinigin der Zeit zu deinem Eben keit. Job. Scheffler, g. 1624, st. 1677. bilde: Ach, daß ich dich von Herzensgrund Doch lieben möchte
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aille Stund! Drum komm doch 8. M Dem alle Seraphi
threbuild Mel. Du unvergleichlichs Gut. Ding
und zeuch ein bei mir, Mach Wohnung und bereit mich dir.
2. Bater, nimm ganz kräftig ein Das sehnende Gemüthe; Mach es zu deinem innern Schrein Und deiner stillen Hütte. Vergieb, daß meine Seele sich So oft zerstreuet jämmerlich; Verseze sie in deine Ruh, Daß nichts in ihr sei, als nur du. 13. Gott Sohn, erleuchte den Verstand Mit deiner Weisheit Lichte; Vergieb, daß er sich oft gewandt Zu eitelem Getichte. Laß nunmehr nur in deinem Schein Mein einigs Schaun und Wirken sein; Zeuch mich, daß ich hier allbereit Entreiße mich von Ort und Zeit.
4. O heilger Geist, du Liebesfeur, Entzünde meinen Wil len, Stärf ihn, komm mir zu Hülf und Steur, Den deinen zu erfüllen. Vergieb, daß ich so oft gewollt, Was sündlich, und ich nicht gefollt; Verleih, daß ich mit reiner Brunst Dich innig, ewig lieb umsonst.
15. heilige Dreieinigkeit, Führ mich nun ganz von hinnen; Nicht zu dem Lauf der Ewigkeit All äuß- und innre Sinnen; Vereinge mich, und laß mich hier Lieb erfüllet.
nen Voll Ehrerbietigkeit und tiefster Demuth dienen: Laß dein erhabnes Angesicht Zu meiner Armuth sein gericht.
2. Du bist die Majestät Der höchsten Majestäten; Vor deinem Glanze muß All Glanz und Pracht erröthen. Doch bitt ich, zürne nicht mit mir, Daß ich, der Staub, mich nah zu dir.
3. Du sprichst: Kommt her zu mir! Laßt euch nur nichts erschrecken; Ich will die Majestät Mit Vaterliebe decken. Drum komm ich auch an meinem Theil, Von dir zu singen, schönstes Heil
4. Du bist das Aund, Der Anfang und das Ende. Hilf daß mein Herz zu dir, Dem Anfang, sich stets wende, Und ich in Allem, was ich thu, In dir, als meinem Ende, ruh.
5. Du bist das große Licht; Dein Licht geht niemals unter; Der kleinste Strahl von dir Macht Leib und Seele munter. O, daß in deiner Heiterkeit Erstürbe meine Dunkelheit! und
6. Du bist die Liebe selbst, Die lauter Liebe quillet, Die aller Engel Herz Mit Lust und Lieb, ergieß


