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Von den wunderbaren Wirkungen
König ist Gott, sein Sohn ist Jesus, das Hochzeitsmahl ist die heilige Kommunion; auch du sollst, ja du mußt daran Theil nehmen, willst du nicht verloren gehen. Sieh also, wie sehr Jesus verlangt, bei dir einzukehren, und deine Seele zu nähren mit seinem Herzblute. Und du willst nicht kommen? mis
Das allerheiligste Sakrament hat Jesus als ein Denkmal seiner Liebe hinterlassen. Es soll uns fort und fort erinnern an sein bitteres Leiden, an seinen schmerzlichen Tod am Kreuze. Als er beim letzten Abendmahle Brod und Wein in seine ehrwürdigen Hände nahm, Beides in sein Fleisch und Blut verwandelte und es seinen Aposteln zum Genusse darreichte mit den Worten:, Nehmet hin und esset, das ist mein Leib; trinket alle daraus, das ist mein Blut;" fetzte er hinzu: ,, Dieß thut zu meinem Andenken." Jesus will also, daß du durch den Genuß seines heiligen Fleisches gegen das kostbare Werk der Erlösung dich dankbar erzeigest. Einen bessern Dank fannst du deinem göttlichen Heilande nicht darbringen für seinen bittern Kreuzestod, als wenn du der Verdienste derselben durch eine würdige Kommunion dich theilhaftig machest. Genügest du aber dieser Pflicht der dankbaren Liebe gegen Jesus, deinen größten Wohlthäter, wenn du nur einigemal im Jahre sein Andenken feierst, und kommunizirest?
Aber nicht bloß Dankbarkeit soll dich bewegen, öfters dich dem Tische des Herrn zu nahen, auch die Liebe zu beiner eigenen Seele soll dich dazu antreiben. Die Liebe zu deiner einzigen, unsterblichen Seele verpflichtet dich, die besten Mittel zu gebrauchen, um ihr Heil zu sichern. Nun ist aber das allerbeste Mittel, die Seele heilig und selig zu machen, die öftere, würdige Kommunion. Du darfst also, ohne deiner
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