Vom Daseyn und Wesen Gottes.
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Der kein geheimniß je entflies seufzenden nicht fern! Wann het. Du schauest schnell mit einem blick Auf ewig vorwärts und zurück; Ermüdest nie, und kannst nicht irren, Und feine zahl kann dich verwirren, Und sollte sie unnennbar seyn.
wirst du, gott, mein seufzen stillen, Und meine hoffnung froh erfüllen! Noch bet ich dich in schwachheit an, Wie ich im fleische beten kann; Dann werd ich freyer vor dich treten, Und ganz im geiste zu dir beten! Hallelujah! Hallelujah!
5. Du willst, und was dein mund gebeut, It wahrheit und gerechtigkeit. Dein rathschluß, berr, weiß nicht zu fehlen, Weiß nur das beste zu erwählen; So oft ich dir
Mel. Es woll uns gott genådig.
auf deiner bahn Bon ferne 6. Wer ist bir gleich, du
nachseh, bet ich an, Und fromme zuversicht im leiden Erfüllt mein herz mit sanften freuden, Und meinen mund mit preis und dank.
einziger! Wer thut, gott, deine werke? Wem jauchzet sonst der hims mel heer, und nennt ihn: gott der stårke! Du warst, und deiner allmacht ruf Befahl der welt zu werden. Bekennt es, völker, die er schuf: Im himmel und auf erden Ist keiner seines gleichen!
2. Wenn ich den weltbau, wessen macht Am ersten aller tage Ihn aus dem nichts hervorgebracht, Voll durst nach weisheit frage; So nennt er mir, du erster, dich, Du wesen aller wesen! Gott, deinen namen nur kann ich gen noch Den geist der frey. Auf allen dingen lesen, Und beit in ihr joch; Preis dir, keines andern namen.
7. Des fleisches lúste zwin
du wirst von allem bösen Die deinen einst gewiß erlösen; Bald mach uns von der knecht schaft frey! Lehr jeden christen, wer er sey, Lehr, in den banden selbst uns streiten Ums nahe heit der ewigkeiten, Wozu dein sohn erkauft uns hat.
3. Der sterne unzählbares heer, Die deinen thron umgeben, Die erd, o gott! die luft, das meer, Und die in ihnen leben, Wie preiſet ihre harmonie Dich, o du geist der geister! Mit welcher eintracht rufen sie: Der schöpfung herr und meister Ist einer, ist Jehovah!
6. Du geist der geister, führe du Uns dir, dem schöpfer, wieder zu, Die du nach deinem bilde schufest, Und zu dir alle nun berufest; Auch wir sind geister, danken dir, Daß du uns leben gabst, daß wir Die größten unter deinen gaben, gott! ver nunft und freyheit haben, Dir danken wirs, unendlicher!
8. land der freyheit, stadt des herrn, Wårst du mir


