Dürftigkeit und Mangel.
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Weg zu Rut und Leben; Herr, Mel. Warum sollt ich mich d. 2c.
tere diefen Meg miah gehndi
Mel. Gott des Himmels und zc.
507. 2a arum willst du
doch
506. dein lieht von mir, ihr
für mor: gen, banges Herz! dir zum Schmerz, immer ångstlich for:
Mein Versorger lebt und wacht. Grâmen? Nur dazu, dir die Meinen Gott ist nichts verbor- Ruh ohne Noth zu nehmen.
gen, was dem Herzen Kummer macht. Was sein Rath be schließt und thut, ehret ihn und ist mir gut.
ben.
2. Er, dein Gott!, gab dir das Leben, Seel und Leib. Ihm, ihm blieb voll Vertraun ergeSollt er deiner je verges Er, dein Heil, hat dein Theil längst dir zugemessen.
sen?
3. Mehr ja ist dein Leib und Leben, als das werth, was dich náhrt; sollt er dirs nicht geben? Der das Größte dir verliehen, wird dir nie, brauchst du's hie, minders Gut entziehen.
4. Was auf deiner Pilgerreise noth dir ist, das, o Chrift, weiß ja der Ullweise. Sollte dir in deinen Tagen Kleid und Brot, bis zum Tod seine Huld versagen?
2. Eher noch als Welten waren, war mein Schicksal ihm bekannt, und den Lauf von mei: nen Jahren lenket seine Bater: hand. Nichts geschieht von ungefähr; alles kommt von oben her.
3. 3åhl, o Seele, deine Tage bis auf die Geburt zurück; zähle Kummer, Müh und Plage; zähl auch Freude, Trost und Glück. Sprich, ob Gott nicht immerdar weise, mild und hülf:
reich war.
4. Widme Gott dein ganzes Leben; trau auf ihn und sorge nicht. Er ist Vater, er wird geben, was zum Leben dir ges bricht. Geh getroft zu ihm, und sprich: Gott, mein Vater, segne
mich!
5. Bet, und sey nicht zweifelmüthig, nicht den Meereswel len gleich. Sey getrost; denn Gott ist gütig; bist du dürftig, er ist reich. Fürchte nichts; denn der weiß Rath, der auch Kraft zu helfen hat.
6. Ja, du kennst die Noth der Urmen. Herr, mein Gott, sie drückt auch mich. Doch, ich kenne dein Erbarmen, und vertrau allein auf dich. Stark durch diese Zuversicht, zag ich auch im Mangel nicht.
5. Schau die Vögel in den Wäldern! Spåt und früh nährt er sie. Schau wie auf den Feldern seine Hand die Blumen schmücket, sie voll Pracht reizend macht, uns durch sie era quicket!
6. Sollt er denn wohl dich versäumen, den sein Ruf höher schuf? Läßt sich dies auch reiz men? Lerne Zutraun zu Gott fassen. Er wird dich sicherlich unversorgt nicht lassen.
7. Trachte nur zuerst hienieden, und mit Fleiß, Gott zum Preis, nach des höchsten Frie: den. Alles andre, was auf Erden noth dir ist, låst, o Chrift, dir dein Gott dann werden.
8. Jeder Tag hat seine Plagen, und du hast an der Last schon genug zu tragen. Warum Z4 willst


