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In theurer Beit. Nach geendigter Theurung. mil
fcher aller Welt! du Bater poll| 10) Nach geendigter Theu Erbarmen, der ewig Glauben lo ans quid rung. hålt! du unsre Zuversicht, zumi asdivid plan ang madad dem wir findlich flehn, auf den Mel. Es ist das peil uns kommen. wir findlich seyen, verlaß, ver: u haft, laß uns nicht. Mig
485. Dreicher Gott, in
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2. Erbarmender, ach, wende Theurung uns ernähret; der Zeiten schweren Lauf; thu Elend und in Hungersnoth Er deine milden Hände, uns zu verrettung uns gewähret; und nun forgen, auf. Was irgend Leben hat deine Segenshand von uns bat, nährst du mit Wohlgefal und unserm Vaterland, den Manlen. Råhr uns auch schaff gel abgewendet. uns allen bei unserm Man: gel Rath.
3. Herr, der du uns erschu: feft, steb uns mit Hülfe bei. Xumächtiger, du rufest dem Nichts, damit es sey; zu helfen ist dir leicht, du kannst dem Mangel wegren, in Ueberfluß ihn kehren, wenns uns unmög: lich deucht. 7
4. Die Früchte laß gerathen, und deine Hülf uns sehn; er: quicte du die Saaten, so oft fie traurig stehn. Herr, baue selbst das Land, tránk es mit Thau und Regen, und füll es an mit Segen aus deiner milden Hand.
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5. Erhdr uns, Vater, krone das Jabe mit deinem Gut, daß sich das Herz gewöhne zu Zu versicht und Muth. Lebr es sich deiner freun, stets 3utraun zu dir haben, und deine Gegens: gaben durch Mißbrauch nie ent: weihn.
2. Dich jammerte, Herr, un fer Leid, das Angstgeschrei ber Armen; du, Vater der Barm herzigkeit, siebst auf fie voll Erbarmen! Groß war die Noth, groß unsre Schuld: noch größer war, Gott, deine Huld und deiner Allmacht Stärke.
6. Algütiger, wir hoffen auf dich und deine Treu. Oft hat uns Noth betroffen, und da standst du uns bei. Sprich nur dein mächtig Wort! das wird den Mangel heben; wir werden froher leben, dich preisen bier und bort.
3. Auf, laßt uns unserm Helfer Dank und Preis und einten Pobgesang ihn dankbar Ehre bringen, und durch ver: froh befingen! Der höchste lålt, was er verspricht; so lang die Schöpfung steht, soll nicht hier Saat uud Erndte fehlen.
4. Gott, unsre Sinde wars, die dich zur Züchtigung bewo: gen: durch Trubsal hast du vå: terlich und ist zu dir gezogen. Laß uns die Sünden ernstlich fliehn, und dir, der gnädig uns and overziehn, ganz unser Leben wid:
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5. Wie fürchterlich lehrt Hungersnoth uns unser Nichts erkennen! D, laß uns dich altein, o Gott, stets unsern Ret= ter nennen! Lehr' uns in allem auf dich schaun, dich kindlich fürchten, dir vertraun, und deine Gaben schågen.
6. Laß


