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Christliches Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung, für Neu-Vorpommern und das Fürstenthum Rügen
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Erste Abtheilung.

Lieder über die Lehren des christlichen Glaubens.

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1) Von Gott und seinen Eigenschaften.

Mel. Nun danfet alle Gott zc.| hen? Kein sterblich Auge reicht bis zu des Lichtes Höhen, von

1. Anbetungswürdereswelchen du mit Huld auf deine Gott, mit zu nennen! du bist unendlich Schöpfung blickft, und alles, mehr, als wir begreifen kön- was da lebt, erfreuest und be: nen. Oflöße meinem Geist glückft. die tiefste Demuth ein, und laß mich stets vor dir voll Ehrerbietung seyn.

2. Du riefst dem, was nicht war, um Lust und Seligkeiten aufs mannigfaltigste rings um dich zu verbreiten. Die Liebe bist du selbst; Verstand und Rath sind dein, und du ge brauchst sie gern, zu segnen, zu erfreun.ng

6. Ja, hier erkennen wir dich nur sehr unvollkommen; wird aber dermaleinst der Vors bang weggenommen, der dich, Blick verschließt, dann sehn Unendlicher, si noch unferm wir heller ein, wie herrlich, Gott, du bist. mis m

3. Du

sprichst, und es ge­schieht. Auf dein allmächtig: Werde! entstand dein großes Werk, der Himmel und die Erde. Mit deinem fråftgen Wort trägst du die ganze Welt, deine Macht vollführt,

7. Indeß sey auch schon jest dein Ruhm von uns gesungen. Verschmähe nicht das Lob von Dort soll, wenn wir dereinst fallend schwachen Bungen! im hellern Licht tich sehn, auch stärker unser Lied dich, großer Gott, erhöhn.

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Mel. Sey Lob und Ehr deniz_2c.

und

was uns unmöglich fällt.

4. Du bist der Herren Herr; 2. Der Herr ist Gott und

Keiner mehr. Frohlockt

der Erde Majestäten sind, Höchster, vor dir Staub; auch Geister kannst du tödten. Wen du erniedrigest, Gott, wer kann den erhöhn? Wen du erhöhen willst, deß Hoheit muß beftehn. 5. Wer hat dich je gesehn? Wer kann im Fleisch dich se: ift.

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ihm, alle Frommen! Wer ist ihm gleich; wer ist wie er, so berrlich, so vollkommen? Herr ist groß, sein Nam ift Der groß; er ist unendlich, grånzen­los in seinem ganzen Wesen.

2. Er ist und bleibet, wie er Wer strebet nicht verge­bens