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Die Haustafel.
Fleisch und Blut habe, und glaube doch der Schrift, was sie davon fagt, Gal. 5. Rom. 7.
3um andern, daß er um fich febe, ob er auch noch in der Welt fei, und denke, daß es an SunDen und Noth nicht fehlien werde, wie die Schrift fagt, Job. 15 und 16. Job. 2, 15. 16.
3um dritten, so wird er auch den Teufel um sich baben, der ihm mit Lügen und Morden Tag und Nacht keinen Frieden innerlich und äußerlich lasſen wird, wie ihn die Schrift nennet, Job. 8 und 16. 2 Petr. 5. Ephefer 6, 2, 2 Tim. 2.
2.
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Die Haustafel.
Etliche Sprüche für allerlei heilige Orden und Stånde, dadurch dieselben, als durch eigene Lection ihres Amtes und Dienstes zu ermahnen.
10:
Den Bischöffen, Pfarrern und Predigern. Ein Bischoff soll unstråflich fein, eines Weibes Mann, nüchtern, fittig, måßig, gastfrei, lebrhaftig, als ein Haushalter Gottes, nicht ein Weinfäufer, nicht báßig, nicht unehrliche Handthierung treiben, fondern gelinde, nicht baderbaftig, nicht geizig, der feinem eigenen Hause wohl fürftebe, der geborfame Kinder babe mit aller Ebrbarkeit; nicht ein Neuling, der ob dem Wort balte, daß gewiß ist, und lehren kann, auf daß er mächtig ſei zu ermahnen, durch die heilsame Lehre und zu strafen die Widersprecher. 1 Tim. 3, 2. Tit. 1, 6, 106
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Was die Zuhörer ihren Lehrern und Seelsorgern
zu thun schuldig sind.
Effet und trinket, was sie haben, denn ein Arbei
ter ist seines Lohns werth. Luc. 10, 7. uiners Der OUNG


