und Eigenschaften.
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metnem Geiste die tiefste Des haben wir von dir. Willst du, muth ein, und laß mich stets vor dir voll Ehrerbietung seyn!
so wird er Nichts, doch du bleibst für und für.
2. Du bist das höchste Gut, du weißt von feinem Leide; höchst selig in dir selbst schmeckst du du vollkomm'ne Freude. Dein ist die Herr lichkeit; auch ohne Kreatur bist du dir selbst genug, du Schöpfer der Natur.
7. Wer hat, Unendlicher, wer hat dich je gesehen? Kein sterblich Auge reicht bis zu des Lichtes Höhen, von welchen du mit Huld auf deine Schöpfung blickst, und Alles, was da lebt, mit Se ligkeit beglückst.
3. Du riefst dem, das nicht war, um Lust und Seligs keiten aufs mannigfaltigste rings um dich auszubreiten. Du bist die Liebe selbst; Verstand und Rath sind bein: und du gebrauchst sie gern, zu segnen, zu erfreun.
8. Was wir, Unendlicher, von deinem Wesen wissen, das hast du selbst zuvor uns offenbaren müssen. Die Schö pfung zeugt von dir; und deines Sohnes Mund macht uns noch deutlicher, Gott, deine Liebe fund.
4. Du sprichst, und es geschieht. Auf dein allmäch tig: Werde! entstand dein großes Werk, der Himmel, und die Erde. Mit deinem Fräft'gen Wort trägst du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmöglich fällt.
9. Wir schaun dich nur von fern, noch schwach, noch unvollkommen; doch wird die grobe Hüll' dereinst hinweg genommen, bie, Unbegreiflis cher! dich unserm Blick vers schließt, dann sehen wir dich, Gott, so herrlich, wie du bist.
5. Du bist der Herren Herr, der Erde Majestäten sind, Höchster, vor dir Staub; auch Geister kannst du tödten. Wen du erniedrigest, Gott, wer kann den erhöhn? wen du erhöhen willst, deß Hoheit muß bestehn.
10. Indeß sei auch schon hier dein Ruhm von uns befungen. Verschmähe nicht ein Lob von lallend schwachen Zungen! Dort soll, wenn wir dereinst vor dir verherrs licht stehn, ein beßrer Preiss gesang dich, großer Gott, erhöhn.
6. Du bist es, der allein Unsterblichkeit besißet, der
Mel. Freu' dich sehr, o meine
Leben gibt und nimmt, der 15 Höchfter, wer ifte,
dir gleichet?
unsern Odem schützet; den Was sind Engel? Was bin Geist, der in uns lebt, den ich? Du, an den kein Scraph
reis


