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Gott, dessen Daſein,
2. Du sprichst, und auf nieder; mein Geist verliert dein mächtig Wort fällt bewundernd sich und lallt Alles dir zu Füßen; du nur schwache Lieder, erführest deinen Rathschluß reicht nicht dich und deine fort bei allen Hindernissen. Wenn du gebeutst, so steht auch da, was noch zuvor kein Auge sah.
Kraft, die Todten neues Leben schafft.
3. Du hast dein großes Schöpfungswerk allmächtig ausgeführet; es bleibet stets dein Augenmerk und wird durch dich regieret. Noch immerfort besteht die Welt, weil deine Allmacht sie erhält.
7. O, schenke mir die Zuversicht, die deiner Macht vertrauet; der Macht, die Hülf' und Trost verspricht, wenn man auf dich nur bauet; auf dich und deiner Allmacht Kraft, die Alles kann und Alles schafft.
Nambach.
Mel. Nun danket Alle Gott 2c.
4. Die Größe deiner
14. Wo ist ein Gott,
Thaten zeigt, daß, Schöwie du? All= pfer, dein Vermögen weit mächtiger, wir fallen vor über alle Kräfte steigt, die deinem Throne hin! Von die Natur bewegen. Du den Geschöpfen allen, die bleibst ihr Herr; in deiner du hervorgebracht, steigt Hand bleibt Alles, was durch dich bestand.
im vereinten Chor der jubelvolle Dank zu deinem Thron empor.
5. Was für ein Wun
der deiner Macht wird un- 2. Dein Zepter lenkt die ser Aug' einst sehen, wenn nach der langen Grabesnacht die Todten auferstehen, wenn du uns aus dem Staube rufft, uns, die zum Leben du erschusst.
6. Allmächtiger, erstaunt fall' ich vor dir anbetend zuvor bedacht.
Welt; du bist ihr Herr und König. Nichts ist in ihr zu groß, es ist dir unterthänig. Dein Auge übersieht der Zukunft dunkle Nacht; nichts ist, und nichts geschieht: du hast's


