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Gott, dessen Dasein,
sein; haft Freuden, Gott, mit welcher Eintracht rufen. die Fülle. sie: der Schöpfung Herr und Meister ist Giner! ist unendlich!
7. Dir nur gebühret Lob und Dank, Anbetung, Preis und Ehre. Kommt, werdet Gottes Lobgesang, ihr alle seine Heere! Der Herr ist Gott, und Reiner mehr! Wer ist ihm gleich? wer ist, wie er, so herrlich, so vollkommen?
3. Sinft in den Staub hin, betet an! Gott, Gott nur ist der Höchste. Er ist's allein, und keiner kann ihm gleich sein, noch der Nächste! Gott spricht: ich bin allein der Herr! ich bin, ich war, ich werde sein, der ich bin; kein Anderer im Himmel, auf der Erde hat meinen Ruhm und Namen!
Cramer.
Einheit Gottes. Mel. Es woll' uns Gott genädig c. 7. Wer ist dir gleich,
191030 du Einziger? Wer thut, Gott, deine Werke? Wem jauchzet sonst der Himmel Heer, und nennt ihn Gott der Stärke? Du warst, und deiner Allmacht Ruf hieß Erd' und Himmel werden. Bekennt es, Menschen, die er schuf: im Himmel und auf Erden ist Keiner seines Gleichen!
4. Und ewig bleibst du mir allein der Gott, an dem ich hange, und ewig soll's kein Andrer sein, von dem ich Heil verlange! Mein ganzes Leben weih' ich dir, mein Gott, auf den ich traue. Ich weiß gewiß: einst zeigst du mir, wenn ich dein Antlitz schaue, dich mehr in deiner Größe.
Münter.
2. Der Sterne ungezähltes Heer, die hoch am Himmel schweben; die Erd', o Gott! die Luft, das Meer, Mel. Sei Lob und Ehr' dem zc. und die in
ihnen
leben,
wie preiset ihre Harmonie 8. Wer gleicht dir,
Gott? Undent
dich, o du Geist der Geister! bar ist die Zahl von deinen
Ewigkeit und Unendlichkeit Gottes.


