72' Erweckungen und Lebensregeln
2. Cor. 10. y. 18. Da dern, daß ihn der Herr lobet.
rum ist einer nicht tüchtig, daß er sich selbst lobet, son
27. Borsichtigkeit.
Spr.Sal. 14. V.8.15. des Lichts in ihrem Ge Das ist des klugen Weis- schlechte. heit, daß er auf seinen Weg merket.
Spr. Sal. 14. V. 15: Ein Aberer glaubet alles, aber ein Biziger merket auf feinen Gang.
Luc. 16. V. 8. Die Kinder dieser Welt sind Flüger, denn die Kinder
Spr. Sal. 10. y. 4 Lässige Hand macht arm, aber der Fleissigen Hand macht reich
28 Arbeitsamkeit.
Pred. Sal. 9. v. 1o. Alles, was dir vorhanden kommt zu thun, das thue friſch.
Matth. 20. V. 6. Was stehet ihr hie den ganzen Tag müssig.
2. Theff. 3. V. II. 12.
L
Eph.5.7.15. So schet nun zu, wie ihr vorsich tiglich wandelt, nicht als die linweisen, sondern als die Weisen.
1.Thef. 5. V.21. Průz fet alles und das Gute bes haltet.
Wir hören, daß etliche unter euch wandeln unors dentlich und arbeiten nichts, sondern treiben | Vorwin. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie durch unsern Herrn Jefum Chrift, daß sie mit stillem Wesen arbeiten, und ihr eigen Brod effen.
29. Ge


