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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
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aus der heiligen Schrift.

22. Gegenseitige Pflichten der Obrigkeiten und Unterthanen..

I, Kön. 3. V. 9. Sa­lomo betete: Du wollest Deinem Knechte geben ein gehorsam Herz, daß er dein Volk richten möge, und verstehen, was gut und böse ist.

Pf. 2. V. 10. Lasset euch weisen, ihr Könige, und lasset euch belehren, ihr Richter auf Erden.

Sprüch. Sal. 20. V. 28. Fromm und wahr­haftig sevn behüten den König, und sein Thron bestehet durch Frömmig feit.

Rom. 13.V.4. DieOb­rigkeit istGottesDienerin Dir zu Gute,

Pf. 26. V. 2. Prüfe mich, Herr, und ver­fuche mich: Lautere meine Nieren, und mein Herz.

Klagl. Jerem. 3. y. 40. Lasset uns forschen und suchen unser Besen.

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Luc. 20. V. 25. Gebet dem Kaiser, was des Koi­fers ist.

23, Selbsterkenntniß.

Rom. 13. y. 1.7. Je­dermann sen unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat- So gebet nun Jedermann was ihr schuldig fend, Schoß, dem der Schoß gebühret; Zoll, dem der Zoll gebühret: Furcht, dem die Furcht gebühret; Ehre, dem die Ehre gebühret.

Tit. 3. V. I. Erin­nere sie, daß sie den Für­sten und der Obrigkeit un­terthan und gehorsam senn.

I. Cor. 11. V.28.31. Der Mensch prüfe sich selbst- Denn so wir uns selber richteten, so wür­den wir nicht gerichtet.

2. Cor. 13. V. 5. Ver. suchet euch felbft, ob ihr ins

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