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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche der Reformirten Gemeinden in Kurpfalz
Entstehung
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Erweckungen und Lebensregeln

was ihr thut, das thut von Herzen, als dem Herrn, und nicht den Menschen.

Eph. 6. y. 4. Ihr| tigkeit des Herzens und ter, reizeteure Kinder nicht mit Gottesfurcht. Alles, zum Zorn, sondern zichet sie auf in der Zucht und Vermahnung zum Herrn. Eph. 6. y. I. 2. Jhr Kinder, send gehorsam euren Eltern, denn das ist billig. Ehre Vater und Mutter: das ist das er ste Gebot, das Verheiß fung hat.

Tit. 2.V. 9. 10. Den Knechten sage, daß sie ihren Herren unterthänig seyn, in allen Dingen zit gefallen thun, nicht wi­derbellen, nicht verantreu­en, sondern alle gute Treue erzeigen, auf daß sie die LehreGottes, unsers Hei­landes, zieren in allen Stücken.

Col. 3. V.20. Ihr Kin der send gehorsam den Eltern in allen Dingen, denn das ist dem Herrn gefällig.

Spr. Sal. 10. y. I. Ein weiser Sohn ist sei nes Vaters Freude, aber ein thörichter Sohn ist sei­ner Mutter Gramen.

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Col. 3. V. 22. Jbr Knechte, send gehorsam in allen Dingen eurem leiblichen Herrn; nicht mit Dienst vor Augen, als den Menschen zu gefal­len, sondern mit Einfäl.

3. B. M. 25. V. 43. Du sollt nicht mit der Strenge über deine Knech­te herrschen, sondern dich fürchten vor deinem Gott.

Col. 4. V. 1. Ihr Her­ren, was recht und gleich ist, das beweiset denknecha ten, und wisset, daß ihr auch einen Herrn im Hims mel habt.

22. Ge