Register.
Mittel, die Traurigkeit zu vertrelben, 241. seq. Jollen fürnehmlich wegen der Sünd trauren. 416 Trost, woher wir den besten Troft haben. 50. Angst muß vor dem Trost seyn. 58. müssen ihn durch dad Gebet erlangen.
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Tugend
welches die höchste,
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Verfolgung, glaubige Chriften können ohne Verfols gung nicht feln. 307. Troft darinn. 308 Vergebung der Sünden, wann wir die haben, fo tft alles Elend hinweg genommen. 62
Verheissung GOttes, die erfüllet Gott gewiß doch wunderbarer Weiß, 257. darein sollen wir keinen 3welfel fezen, 267. sonst begehen wir eine schwere Sünd, ibid. Verleumdung, Troft dawider 307 Dernunft, årgert sich an dem Creuz, nach derselben follen wir unfer Creng nicht ansehen, dann sie urthels len anderst, als die Schrift.
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Versuchung, warum Gott die Seinigen versuche. 71 Vertrauen zu Gott ist eine toftliche Gabe Gottes, 170. Dle ihm vertrauen, erhält er gewis. 296. feq. Form deren 40s. Gott ernähret die, die ihm vers Frauen, 461. 475. Exempei, 462, verlischet: wann man Mangel hat.
Undankbarkeit, ist eine schäoliche Sünde,
469 475
tingedult, gefällt Gott übel, 227. tft eine fcbwere Sunde, 228. wie derselben vorzubauen, 232. erlans gen nichts damit, 234. 238. gibt Ursach zu vielen Sünden, 233. Exempel der Ungedultigen, 228. Ursachs then der Ungeduk.
tinglaub, ist eine schwere Sünd
Vogel, find nasere Lehrmeifter.
Wort Gttes Geil. Schrift; mit derfelben
233
469
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Trofte
fprüchen follen wir uns im Gebet auchten,
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barlon ist der beste Troft., 55. ein Spruch daraus If ein Poftitcher Schaz.
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Betchen, Zeichen des Menschen Sohns,
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zeltliche Güter, siehe Reichthum.
Gebete.
z. Um Gedult im Creuz und Leiden.
2. Daß wir uns recht lernen in Bas Creuz schicken,
3. Paß wir in unferm Ereuz und mit unserm Creuze trager Chrifto trößten,
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4. Das


