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migiang. Ift fehr schädlich
Nachster, wie man sich gegen thme verhalten folle wann er in Trubial und Mothen ist. 41.$ 2. Paradieß, was es sele,
526 feq.
Reicher, Reichthum, zeitliche Güter, Troft in Ver luft zeitlicher Güter, 407. Die Urmen boven es bef fer, als die Reichen, 426, wir sollen nicht an deg zeitlichen, sondern an den ewigen Gütern mit dem Herzen anhangen, 435, Gort achtet die zeitlichen Gür ter zu geringichåzig, die Seinige damit zu belohnen, 435. Ein Chrift verleurt nichts von seinem Gut. 436. man tractet vielmehr nach den zeltlichen, als nach den ewigen Gütern, 285, wer wabrhaftig reich? 477 reldbe Leute handlen übel mit den Armen. 498Reichtbum danket nicht, daß man ihn gesammlet 498 465 Segen GOttes, daran ist alles gelegen.
Simon von Cyrenen, Ist ein Vorbild der Chrifil. chen Kirchen.
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Straffen zurnen, ift bel Gott ein fremdes Wert, 137. wird darzu genbrbiget.
Sund, Sünder: Die Sünd ist das gröfte Clero, * 34. und ist eine Urfache alles Elends, follen wer die Sünd, nicht über das Elend flagen. 135. Die Sünden muß Gott strafen, 136. bie Betrübtenbes wirft Gott nicht.
Cantalus, It ein Bild eines Chriftl. Ritters
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Tauff, waram man an Zhells Orten den Zäufling mit dem Erenz zeichnet.
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Teufel, fanne Gottes Verhåsaniß nicht schaden. 83. gönnet em Menschen keine Freud,
240 bat von Got feln 3iel, 317. wie er die Leute vers fübre 331. ollen wieder ihn streiten. 322 Christus hilfft uns weer the ftreiten.
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Tod, wann der Mensch sterben soll ist der Teufel am geschäftigsten
Thränen, werden im Himmel bergolten werden, 36 103. feq. feq. das Creuz treibet sie aus.
Traurigkeit, des Herzens Traurigkeit ist eine heimlis de Krankhelt, 24. 25. It Zornzeichen, fbid, mug vor der Freud seyn, 41, feq. Gott wechselt mit Freud and Traurigkeit ab, 202. follet ihr nicht nachhängen 239 Site
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