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E. 1. ohne Creuz und Leyden nicht seyn. Wer mir folgen will, der verläugne sich felbst, und nehme sein Creuz auf fich taglich, und folge mir nach. Und abermal, Syrach am 2. Cap. v. 1. Mein Kind! willt du GOttes Diener seyn, so schicke dich zur Anfechtung. Dann es ist geredt, und bleibt geredt: Die Welt wird sich freuen, ihr aber werdet weinen und heulen, Johannis am 16v. 20. Und in der Welt werdet ihr Angst haben, in mir aber Friede. Will damit aus deuten, daß Creuz und Verfolgung bei den Nachfolgern Christi nicht auffen bleiben werde. Dann, gleich wie Joseph feinen liebe sten Bruder dem Beniamin, den Angsts Becher in den Sack zu stecken, befohlen, aus dem 1. B.Mos. am 44. Cav. v. 2 Also fteket Chriftus feinen liebsten Brüdern und Schwestern den Angst. Beder tief ins Herz, daß ihnen ihr Herz ohne Unterlag weynet, und ihrer Seele verdreußt zu les ben, Hiob am 1o. v. 1. Und wann also das Herz im Menschen betrübet, und niederge. fablagen ist, kann es mit feiner dufferlichen Welt Freude wieder aufgerichtet und zu. frieden gestellet werden: Wie der König Salomon schreibet in feinen Sprüchen am 14. v. 10 Wann das Herz traurig ist, so hilft keine dufferliche Freude.
Zwar es hat des Menschen Leib je bise weilen seine natürliche Ruhe, aber des Men,
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