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Mensch
als ein achter Christ, der die Liebe seiner Freunde, den Segen seiner Zeitgenossen, die Ruhe meines Gewissens, das Bewußtseyn meines Ringens und Strebens nach allem sitt lichen Guten, und die Hoffnung eines erfreulichen Spruches aus dem Munde des Weltrichters mit mir ins Grab nehmen möge.( Matth. 25.is
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Unsterblichkeit.
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Zwar auch die Lafterhaftesten erinnern sich manchmal des Todes; aber sie schließen sogleich wieder ihre Augen vor ihm, und dieß flüchtige Andenken selbst muß ihnen neue Gründe zur Befriedigung ihrer thörichten Lüstebildarbieten, und die Verdorbenheit ihres Herzens gleichsam rechtfertigen, indem sie, o mein Gott! dein Daseyn, und den Adel ihrer unsterblichen Seele läugnen.( Pf. 13, 1.), Kurz, sprechen sie, ist unsere Lebenszeit! ein Augenblick, so sind ,, wir nicht mehr! bald ist unser Körper Staub, und was man Seele nennt, zerfließt in weiche ,, Luft. Kommt, lasset uns das Gute genießen, so lange wir's haschen können; laßt uns überall die Blüthe pflücken; köstlicher Wein era


