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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung : [nebst] Episteln und Evangelien auf alle Sonntage und hohe Feste [und] Der kleine Katechismus Lutheri
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Erste Abtheilung.

mir die gedanken. Ich sinne wahrheit ist, verheist: Er soll nach bewundrungsvoll: Und dein antlig schauen. Mein weiß nicht, wie ichs fassen soll: fleisch ruht auch nur kurze zeit: Du bist und bleibest ewig. Am erntetag der ewigkeit Wirst 2. Noch ward von feiner du es auferwecken. fonne licht Durch eine welt ver- S. Wenn alles um mich her breitet: Die himmel jauchzten vergeht, Soll ich doch nicht ver­dir noch nicht, durch deine gehen; Vor deinem thron, der macht bereitet; Noch war kein ewig steht, Soll ich auch ewig land, noch strömt kein meer An stehen. Du gibst an allem dei­hoher bergen gründen her! Du nem heil, Gott, deinen wahren aber warst schon ewig! freunden theil: Auch mir ge­3. Von ewigkeit her sabest du wiß mit ihnen. Die künftige welt entstehen. Und 9. Einst fallen erd' und him­masfest ihre zeit ihr zu Und mel bin An deinem weltge­sabst sie untergehen. Vom en richte: Dann dank ich dir, daß gel bis zum wurm herab Wogst ich noch bin und wohn in dei­jedem du sein schicksal ab Und nem lichte. Dann werd' ich nanntest ihn mit namen. ewig, ewig sein. Mich ewig 4. Längst steht nun deine deiner gnade freun Und mei­schöpfung da, Von dir bisher ner feligkeiten.

erhalten. Einst kommt sie ih- 10. Der seligen unsterblich­rem ende nah; Sie eilet zu feit, Die du mir dort willst veralten. Denn ihrer jahre schenken, Laß mich in dieser kur­werden viel, und du bestim- zen zeit, D gott mit ernst bes mest ihr ein ziel Mit weisheit denken, Sie sei mein trost, und mit güte. mein höchstes gut. Sie stärke 5. Kaum eine stund ist es mich mit fraft und muth, Ge­vor dir, Vom anfang bis zum frecht vor dir zu leben. ende Kaum augenblicke leben mel. wir Die werke deiner hände, 21. Niemals nimmt gott, dein alter

Liebster Jefu wir sind hier.

Gott du bist von ewig. feit, Deine majestät zu; In alle ewigkeit wirst du und größe Mehrt und mindert Derselbe sein und bleiben. teine zeit. Gib, daß ich das 6. Ja du bist ewig, stirbest nie vergesse. Nie auf freatu­nie; Bleibst ewig meiner seele ren baue; Sondern dir allein Der fels, den sterbend ich für vertrauen.

fie Zur sichern zuflucht wähle. 2. Ewig und unwandelbar Denn deine gnad und wahrheit Sft dein grenzenloses wissen. ist, So ewig, als du selber bist. Was dir einmal wahrheit war, Heil mir, daß ich dir traue! Wirds auch ewig bleiben müs

7. Mein leib ist sterblich, nicht sen. Nie kanns deiner weis­mein geift, Den will ich dir beit fehlen, Nur das beste zu vertrauen: Dein wort, das erwählen. 3. Du