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Nur, daß keiner meiner Erdentage Ungenossen, unbenüßet sey!
Ich bin ewig!- laß mich heilig leben,
Denn die Welt vergeht mit ihrer Luft;
Laß mich, Herr, nach deinem Reiche trachten
Und dein Friede sey in meiner Brust. Meine Hoffnung sey das beßre Leben, Meine Liebe die Gerechtigkeit
Und mein Glaube, der mich stärkt und tröstet, Die Vollendung in der Ewigkeit.
Und so schließ ich fröhlich diese Woche; Vater, Vater, warmen Herzensbank, Daß ich noch auf deiner Erde lebe,
Daß ich nicht in Sünd und Thorheit sank.
Alles, alles hast du mir gegeben; Unter Dank und Liebe schlaf ich ein
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Ruhig schläft dein Kind die Sterne blinken Vater, auch im Schlafe bin ich dein.
Sommer.


