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Und befiehlt den Geist in Gottes Hände, Wie der Fromme, der am Kreuze starb. Bater, laß mich jeden Tag vollenden, Unter Frieden, unter Herzensruh, Und mit einer stillen Freudenthráne Schliesse sich mein müdes Auge zur Daß ich dein bin, dieser Troftgedanke, ft mein Licht in jeder Erdennacht; Daß ich dein bin, o mit diesem Glauben, Ruf ich einst getroft: es ist vollbracht! Bater, o der grossen Freud und Wonne, Wie den Träumenden wirds dann uns seyn; Alle Schwachheit bleibt zurück im Grabe Und die Menschheit ist verklärt und rein. Ja, es ist noch eine Ruh vorhanden, Stolzer Friede, reines Himmelslicht Du, mein Gott, den ich so herzlich liebe, Du vernichtest diese Liebe nicht.
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