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Christliches Gesang- und Gebetbuch für die öffentliche und häusliche Gottesverehrung : zum Gebrauche der Evangelischen Gemeinden im Eisenburger Komitate
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oh Nimm es nun auch ferner in deinen Schuß, o Gott; denn es gehört dir an, wir Weltern wollen es zu deiner Ehre erzie­ihen. Erhalte es am Leben, und bewahre es vor allen Zu­te fällen, die feiner Gesundheit schaden möchten; gib Segen und Gedeihen zu seiner Erziehung, daß es ein guter und nüglicher Mensch werde, sich deiner väterlichen Güte freue, und dereinst, nach einem vollbrachten nüblichen Leben, mit uns zu dir in den Himmel fomme.am jub daid doradisid

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Du wirst ja auch für seine Erhaltung sorgen, wie du bis­her für uns gesorgt haft. Wir hoffen auf dich, daß du unsern redlichen Fleiß segnen werdest, wie du allen denen verheissen hast, die dir vertrauen. GoC mpinaninde 900

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shisUnser Kind sell durch die Taufe in die Gemeinschaft der 9 christlichen Kirche aufgenommen werden. Wir wollen es in der Zukunft beständig an diese Wohlthat erinnern ,, es zur Gottes­furcht, zur Schule und Kirche anhalten, und durch unser Erem­pel zum Gebete, zum Vertrauen auf dich, und zur christlichen Gottfeligkeit anführen, daß es seinen Taufbund fennen und nhalten lerne. Ach, Gott, behüte du selbst sein Herz, daß es nicht durch so viele böse Grempel zur Gottlosigkeit verleitet werde.

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9 Wenn es dir gefällt, lieber Gott, so erhalte uns 2el­tern gesund und am Leben, daß wir unser Kind groß ziehen und Freude an ihm erleben können. Wenn wir aber sterben sollten; $ fo erwecke gute Herzen, die sich seiner annehmen; regiere seine rPathen, daß sie ihm erfüllen, was sie bey der Taufe in fei nem Namen versprechen werden,

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Hilf mir nun auch wieder zu den verlornen Kräften, daß ich mich bald wieder erhohlen, und im Stande seyn möge, mei­ne Arbeiten ohne Gefahr meiner Gesundheit zu verrichten. Laß meinem lieben Kinde die Nahrung wohl bekommen, die ich ihm mittheile. Bewahre mich vor allen schädlichen Unordnungen am Leibe und an der Seele, die meinem Kinde nachtheilig werden Fönnten. Ach, ich will mich recht sorgfältig hüten vor Unmá it ßigkeit, Verdruß und Zorn, daß mein Kind nicht darunter lei­de. Wenn es von einer Krankheit angefochten wird, so will 7, ich bey verständigen Leuten Rath und Mittel suchen, um ihm zu e helfen. Wenn mir auch manches Mal die Wartung und Pfle ie ge meines Kindes sauer und beschwerlich werden wird, so will ich doch nicht verdrießlich werden, sondern bey der größten Last und Unruhe an die heutige Freude denken, dich, mein Gott, um K 2

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