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mer so aufführen, daß ich dir, mein Gott, wohlgefalle, daß ich mein Haus ben Ehren erhalte, daß ich gute Freunde habe, die es redlich mit mir meinen; ich muß mit meinem Ehegatten recht verträglich und friedlich leben, weil da Alles gut geht und steht, wo Friede und Eintracht ist. Ja, so wird es uns gewiß wohlgehen, denn Gott hats verheissen: Wohl dem, der den Herrn fürchtet, und auf seinen Wegen gehet, er wird sich nähren mit seiner Hände Arbeit, wohl ihm, er hat es gut.
So trete ich denn meinen Ehestand mit Freuden an. Denn ich habe mir vorgesetzt, daß ich ihn im Vertrauen auf Gott und im Gehorsam gegen seine Gebote führen wolle. Ich gelobe es ihm an, daß ich meinem Ehegatten mit Liebe und Treue anhangen will, daß ich den Müßiggang, Betrug und Falschheit fliehen will, daß ich boßhafter Leute Gerede nicht achten will, daß ich mit meinen Nachbarn in gutem Frieden leben, meiner Obrigkeit und meinen Vorgesetzten allen willigen Gehorsam leisten will. Wenn wir auch Kreuz und Noth erfahren sollen, so wollen wir alles geduldig tragen, nicht murren, nicht unsere Zuflucht zu schändlichen und unerlaubten Mitteln nehmen; sondern auf Gott hoffen, der nach seiner Barmherzigkeit alles zum Besten wenden kann und wird.
Mein Glück beruht, o Gott, auf deinem Segen; Vertrau ich dir und geh auf deinen Wegen,
So wirst du mir, auch ohne Sorg und Kränken Was nüßet, schenken.
Drum fördre selbst die Werke meiner Hände; Gesegnet sey der Anfang und das Ende. Gib guten Rath, damit, was ich vollbringe Mir wohl gelinge. i e
Hilf mir mit Treue meine Pflicht erfüllen, Und dann mein Herz mit froher Hoffnung stillen. Erlang ich nur, was du, Herr, mir beschieden, Bin ich zufrieden. Amen.
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mi dimdi um mesas along otmu tipinis


