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Religion Jefu.
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Mel. Wer nur den lieben Gott 2c. 1. Religion, von Gott gege
Werth der Religion nes Geistes Blick, belehret mich von meinen Pflichten, schreckt vom Bösen mich zurück, verstärket den Gewissenstrieb, und macht mir jede Tugend lieb.
ben! sey immer meinem 5. Sie leitet mich auf allen Herzen werth! wie trostlos würd' Wegen, sie zeiget mir das höchich oft erbeben, wenn mich des ste Gut, sie macht mir jedes Lebens Last beschwert! nur du Glück zum Segen, und gibt im erheiterst meinen Sinn, und führst mich fanft zum Ziele hin.
Unglück frohen Muth. Wo nichts, sonst nichts mich trösten kann, da fängt ihr wahrer Trost erst an. de
2. O! zeigt mir eine bessre Lehre, ihr Spötter, die ihr sie verlacht! was ist's, das so viel 6. Sie schafft dem Geiste süs Trost gewähre? was habt ihr, Ben Frieden, verscheucht den sordas so weise macht? wo find ich genvollen Sinn, und reichet jeaußer ihr das Licht, das durch dem Lebensmüden, den sichern des Lebens Dunkel bricht? Stab der Hoffnung hin, auf den er still und fest sich lehnt, so oft er sich nach Ruhe sehnt.
3. Sie ist's ja, die mich Gott erkennen, mich meinen Schöpfer lieben lehrt. Ich darf getrost ihn Vater nennen, darf sicher seyn, daß er mich hört. Sie ruft mir zu: dein Gott ist gut! wohl dem, der seinen Willen thut!
7. Sie läßt mich stetes Daseyn hoffen, verkündigt mir Unsterblichkeit. Der Himmel steht durch sie mir offen, und mein ist eine Ewigkeit. O! welche Won4. Sie reißt mein Herz, sich ne für den Geist, der sich der felbst zu richten, sie schärfet mei- niedern Welt entreißt! 21


