Werth der Religion.
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der Sünder im Genuß des Glücks sich pflichtlos freuet: so schwächt dieß meinen Eis fer nicht; ich übe standhaft meine Pflicht: Du, Gott, bist ein Vergelter!
6. Und wenn mein Aug' auf Gråber blickt, wo meis ne Brüder liegen; dann denk' und fühl' ich hoch ents zückt, daß Grab und Tod nicht siegen; daß über sie. der Geist sich hebt, und dort in bessern Welten lebt, wo Tugend nicht mehr weinet. 7. Glaube, der das Herz erfreut, nichts, nichts soll dich mir rauben! Mich lehrt an Gott und Ewigkeit Religion fest glauben. Dich, Vater, will ich lebenslang für diese Führerin mit Dank, im Tode noch, dich preifen.
5. Wenn hier der From: me dulden muß, der sich der Tugend weihet, und wenn
Plato, Dolz und Köhler.
1. Gottes Wesen, Eigenschaften Werke.
und
2. Den Wurm im Staus be mußt' ich dann beneis den; versiegt für mich wär'
jeder Quell der Freuden; mir würde jedes Lustgefild auf Erden zur Wüste wers den.
foll ewig, ewig leben; daß ich zu reinrer Sittlichkeit, zu immer größrer Seligkeit ohn' Ende reifen werde.
3. Die Tugend hoffteinst Seligkeit! DerGlaube kann nicht trügen. Im Kampfe mit der Sinnlichkeit kann die Vernunft nun siegen. Ein Blick hin auf die Ewigs keit und, Gott, auf deine Heiligkeit, stärkt sie bei ih rem Kampfe.
4. Ja, Vater, meine Besserung, sie wird, sie muß gelingen; ich will nach meis nerheiligung mit Muthund Eifer ringen! Rein wird dann meine Tugend seyn; ich werde jedes Laster scheun, gestärkt durch diesen Glaus ben.
Daseyn Gottes. Mel. Herzliebster Jesu. 4. Es ist ein Gott; er hat auch mich erschaffen! Was hätt' ich wider Furcht und Gram für Waffen; wer fäbe meines stillen Kum mers Zähre, wenn Er nicht wåre?
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3. Dann würde mich der Durst nach Glück nur quas A 2 len,


