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In Krankheiten. willst du für den Morgen, der vielleicht dir entweicht, so voll Summer forgen?
9. Seine Wege Gott befeh: len, und sich sein kindlich freun, das beglückt nur Seelen. Die, so Gottes Vorsicht ehren, deren Noth wird ihr Gott einst in Freude kehren.
10. Nun, mein Vater, ich befehle glaubensvoll, wie ich foll, dir so Leib als Seele Sorge du: dir halt ich stille, ich soll dein ewig seyn; es gescheh dein Wille!
11. Meine Hoffnung laß nicht wanken; fo will ich emig lich dir mit Freuden danken. Lob und Preis fev deinem Na: men! Und dein Heil sey mein Theil hier und ewig. Amen.
mich nur zur Ewigkeit durch deine Gnade tüchtig.
4. Laß, Herr, nicht zu, daß Schmerz und Pein zu schwer mir Schwachen werde. Laß deis ne Gnade mich erfreun, und mildre die Beschwerde. Du Vater weißt, was jeden Tag dein schwaches Kind ertragen mag. Hilf mir, erbarm dich meiner!
5. Jch bitte, treuer Vater, dich für mich und alle Kranken: o segne jeden, gleich wie mich, mit beiligen Gedanken! gieb uns Gelaffenbeit und Ruh, und unser bester Arzt fey du, in Schmerzen unser Trößter!
26) In Krankheiten. Mel. Wenn mein Stündlein sc. 508. Dein Wille, befter
daß
ich ist Schmerzen leide; doch weiß ich, daß du Vater bist, und dies ist meine Freude. Dir ist mein ganzes Leid bekannt: mein Leben steht in deiner Hand: du zähleft meine Tage.
2. Mein Gott, mein Vater, gieb nicht zu, daß Ungeduld mich Franke. Gieb deinen Geist mir, der mir Ruh und Kraft und Hoffnuna schenke, den Geift, der stark in Schwachen ift, damit ich, als ein wahrer Chrift, mein Kreuz geduldig trage.
3. Voll Hoffnung wend ich mich zu dir, und bleibe dir er geben. Gott, wie du willst, so ichids mit mir zum Sterben oder Leben! In deiner Hand feht meine Zeit: mach du
6. Belohne, bester Vater, die, die liebreich meiner pfles gen! Für ihre Treue segne fie mit deinem besten Segen! Gieb, wenn zur Unzufriedens beit mein Schmer; mich reizt, mir Freudigkeit, gelassen ihn zu tragen.
7. Soll meine Krankheit tödtlich seyn, soll ich die Welt verlassen; so laß mich, Herr, von Sünden rein, im Glauben dich umfassen. Versüße mir des Todes Schmerz, und laß bis an den Tod mein Herz an deiner Gnade hangen.
8. Doch willst du noch Ge sundheit mir zum längern Leben schenken: so laß mich, Herr, voll Dankbegier, an deine Hülfe denken, und mich in dieser Pilgrims; eit, stets eingedenk der Sterblichkeit, nur deine Wege wandeln.
9. Du siehst, wie wenig ich vermag; du mollest felbst mich leiten, mich selbst auf meinen lesten Tag durch deinen Geiß bereiten, daß über alles, alles ich dich lieb, und, danfeell ges


