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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche für protestantisch-evangelische Christen
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Bestimmung des Menschen,

Ich weiß, an wen ich glau| hin; die Frühlingssonne lä­be, weiß, was mir Gott verheißt: der Leib nur wird zu Staube, unsterblich ist mein Geist.

chelt, und Wald und Fluren blüh'n. O Bild vom bessern Leben! Du Flur im Früh­lingskleid! Mein Haupt werd' ich erheben im Lenz der Ewigkeit.

8. So sterben Wald und Fluren im Winterschlaf da:

8.

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Mel. Nun sich der Tag geendet hat ic.

Heil dem, der dich, Re- li- gi- on, durch Wort

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und That bekennt! Denn ihm gewährst du Se:

ligkeit, die keine Sprache nennt.

2. Doch dem nur, der von Herzen dich bekennt, dem Frömmigkeit, dem wahre Tugend heilig ist, der ihr sein Leben weiht;

3. Der nicht nach leerem Schatten greift, vom Glau­ben nicht blos spricht; nein, auch des Glaubens Früchte bringt, das Gute thut aus Pflicht. de

4. Den, göttliche Reli gion, führst du mit Mutter hand durchs Pilgerleben hin, und bringst ihn einst ins Vaterland

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5. Schon hier wird jede Freude ihm verschönert, je des Glück erhöht; denn inn': re Seelenruh' erheitert ſei nen Blick.

6. Und trübt sein Himmel sich, verbirgt die Sonne sich, so hellt ein Strahl von Got­tes Licht ihm auf die schön're beß're Welt.

7. Mit Muth geſtählet, wird er selbst dem Tod' ent­gegen seh'n; er weiß: durch Gräber werden wir zum hö­hern Leben geh'n.

8. Gott, laß uns die