Religion, Bibel.
vorwärts, nie zurücke! Dieß so bleibt am Himmelsglücke muß dein Wahlspruch seyn; der schönste Antheil dein. Mel. Ewigkeit, du Donnerwort zc.
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Gedanke vol- ler Seligkeit! Gedanke Was wär' mein Daseyn ohne dich? Mit welchem
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der Unsterblichkeit! Du stärkster Trost im LeSchauder würde mich die Zukunft oft durch- be
ben! Umsonst er- hö- be sich mein Herz zum Himben!
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mel bei so manchem Schmerz.
2. Jch irrt' ein dunkles| und seufzt nicht, tief in Thal hinab bis an mein Staub gebückt, die Tugend schreckenvolles Grab, das Ziel von meinen Thränen? Was wäre meines Lebens Glück mehr, als ein flücht' ger Augenblick, mehr, als ein banges Sehnen? Was sind die Freuden dieser Welt, wenn ew'ge Nacht uns einst befällt?
3. Und ist der Leiden große Zahl in diesem dun-| keln Pilgerthal nicht oft das Loos des Lebens? Ist nicht das Laster oft beglückt,
oft vergebens? Wird nicht der Wahrheit hoher Werth oft von des Irrthums Nacht entehrt?
4. Heil mir, daß mich mein Gott erschuf! Die Ewigkeit ist mein Beruf, und hier das erste Leben. Zwar diese Hülle fällt einst ab, und Asch und Moder füllt mein Grab; doch wird mein Geist sich heben, erheben über Grab und Staub, unsterblich, feines Grabes Raub.


