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Einleitung.
mitt!
Bestimmung des Menschen, Religion, Bibel.
Mel. Es ist gewißlich an der Zeit zc.
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Laß mich des Menschen wahren Werth, und dessen, was mich selbst ent- ehrt,
mein Gott, zu Herzen nehmen. Nie komm' es mich all' zeit innigst schämen.
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mir aus meinem Sinn', was Alles ich vermag
und bin durch deine weise Güte.
2. Du schufst mich, nicht blos Fleisch und Bein, zu diesem Erdenleben; du lies sest mich ein Wesen seyn, das nach Vernunft soll leben. Ich kann mehr, als die Sinne rührt, und durch sie Schmerz und Luft gebiert, umfassen und erwägen.
3. Gott, diesen Vorzug gabst du mir vor so viel Millionen, die, auch belebt, ge: nährt von dir, auf deiner Erde wohnen. Was jenen fehlt, verlieh'st du mir, Vernunft und Freiheit, und, mit ihr, Gefühl von Recht und Unrecht.
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