zu Kientheim.
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gehauen worden, und er habe Jahr und Tag nicht sprechen können. Nachdem habe er sich also zu unferer lieben Frau nach Kientheim verheißen; sobald dieß geschehen und er auf die Fahrt gegangen sey, habe er seine Sprache wiederum bekommen; er sagte auch dabei, daß ihm ein Haar von dem Halse in die Wunde, wie sie noch offen war, gewachsen, und daß, als er auf der Wallfahrt begriffen war, das Haar ihm von selbst herausgegangen sey. Junker Friedrich von Bachnang, Diebold Bernhard der Schultheiß, Berenheit der Stadtmeister, Claus Scherer, Hans Menne und Vincenz Kleber, auch Johann Rüdlin der Stadtschreiber zu Kientheim, haben den vorge= nannten Hans Stern gesehen, und wenn er redet, fo geht ihm der Athem zur Gurgel hinaus, wenn er sonst die Wunde an der Gurgel nicht verbindet oder zuhält.
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Lin Mann, welcher tödtlich verwundet ward und die Rede verloren hatte, bekommt Sülfe.
Mathias Frödinger von Tannenkirch sagt, daß er mit einem Degen hinten zum Rücken hinein auf den Tod wund gestochen worden, daß er nichts von sich selbst gewußt habe, auch ohne sprechen zu können da gelegen sey; da habe ihn seine Base Elise, nach ihrem Guthalten, zu unserer lieben Frau nach Kientzheim verheißen, und auf die Stunde wurde er wieder besser und konnte reden.


