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Gott, dessen Dasein,
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fein allmächtiges Gebot hieß Erd' und Himmel werden.
2. Was er erschuf, das kann allein durch seine Kraft bestehen. Will er, die Welt soll nicht mehr sein: so muß die Welt vergehen.
3. Mit Allgewalt und Majestät ist er nur Weltregierer; ist über Alles hoch erhöht, und unsers Lebens Führer.
4. Groß ist sein Nam'; und mit der That kann er es auch beweisen. Herr, groß an Huld, an Macht und Rath, wer sollte dich nicht preifen?
5. Dir nur gebühret Preis und Ehr. Wo ist je deines Gleichen? Nur du bist Gott, sonst keiner mehr; sollt ich von dir denn weichen?
6. Nein, ewig bleibst du mir allein der Herr, an dem ich hanges und ewig solls kein Undrer sein, von dem ich Heil verlange.
7. Mein ganzes Leben weih' ich dir, du Gott, auf den ich traue, bis ich dich einst, noch mehr als hier, in deiner Größe schaue.
Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes.
Geist! Er sinnt ihm nach, er finnt und forscht und ist zu schwach dein ewges Sein zu fassen.
2. Noch ward von keiner Sonne Licht durch deine Welt verbreitet; die Himmel jauchzten dir noch nicht, durch deine Macht bereitet; noch war das Trockne nicht; kein Meer strömt' an der Berge Gründen her: du aber warst schon ewig.
14.
Mel. Sei Lob und Ehr dem ic.
Erhaben über Welt und Zeit, lebst du, Gott, ohne Schranken, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wie staunt bei dem Gedanken mein ganzer
die
3. Nicht eine Stund' ist es vor dir, vom Anfang bis zum Ende. Nur Augenblicke leben wir, werke deiner Hände. Nie nehmen deine Jahre zu; in alle Ewigkeit wirst du derselbe sein und bleiben.
4. Ja, du bist ewig, stirbest nie, bleibst immer meiner Seele der starke Fels, den ich für sie zur sichern Zuflucht wähle. Denn dei ne Gnad und Wahrheit ist so ewig als du selber bist. Heil mir, daß
ich dir traue!
5. Mein Leib ist sterblich, nicht mein Geist; den will ich dir ver trauen; dein Wort, das Wahr heit ist, verheißt, er foll dein Untli schauen. Auch ruht mein Leib nut kurze Zeit; am Erntetag der Ewig keit wirst du ihn auferwecken.
6. O wohl mir, wenn ich nut schon hier nach ewgen Gütern strebe und dir, o Ewiger, nur dir zur Wohlgefallen lebe! Dann hab' id auch an deinem Heil mit aller
Frommen ewig Theil und jauch dir auf immer.
7. Olehre mich, hier in der Zeit die du mir noch wirst schenken, de felign


